Die kleine Baleareninsel Menorca

Ist ganz anders als ihre berühmten Schwestern Mallorca und Ibiza. Auf Menorca geht es geruhsam zu. Die Insel steht für Erholung pur. Sie zeichnet sich durch ihre intakte Natur, viel Wald und abwechslungsreiche Landschaft aus. Nichtsdestotrotz kommen aber auch Badeurlauber und Sportler auf Menorca nicht zu kurz. Auf Menorca findet man noch verträumte einsame Buchten mit feinem Sand und kristallklarem Wasser. In einigen Buchten ist allerdings auch Action angesagt. Wassersportler kommen auf Menorca voll auf ihre Kosten: Segeln, tauchen und surfen sind nur einige der Sportarten, die im und auf dem Wasser angeboten werden. Wassersportler und Badeurlauber kommen sich nicht ins Gehege. Auf Menorca ist genug Platz für alle.

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Mallorca – die größte der Baleareninseln

Etwa 150 Kilometer vom spanischen Festland entfernt, ist ein ideales Reiseziel für Jedermann. Von Deutschland aus ist man mit dem Flugzeug in ungefähr 2 Stunden in Palma, der Hauptstadt Mallorcas, gelandet und kann seinen Urlaub beginnen. Dieser kann bei den verschiedenen Geschmäckern sehr unterschiedlich aus. Der eine möchte während seines Urlaubs nur am Strand liegen, das Wasser und die Sonne genießen, der nächste möchte wandern, Rad fahren oder reiten, ein anderer möchte Party machen und der letzte will auf geschichtsträchtigen Pfaden wandeln. Das alles kann man auf Mallorca ohne Weiteres machen. Deshalb ist Mallorca für jeden ideal!

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In nur 2 Stunden nach Mallorca

In nur 2 Stunden erreicht man von Deutschland aus die Lieblingsinsel der Deutschen. Diese liegt im Mittelmeer, gehört zu Spanien und bildet zusammen mit Menorca, Ibiza und Formentera die Inselgruppe Balearen. Die Rede ist von Mallorca. Mallorca begeistert jeden. Rundherum das warme Mittelmeer, das zum Baden und zum Wassersport einlädt, die Gebirgskette Serra de Tramuntana im Nordwesten, in der man Wandern und Radfahren kann, im Südwesten die Vergnügungsmeile rund um die Hauptstadt Palma de Mallorca und auf der ganzen Insel verteilt Zeugnisse der bewegten Geschichte Mallorcas – was braucht man mehr für einen gelungenen Urlaub für Jedermann. Auf Mallorca ist jeder willkommen und jeder findet seine Erholung.

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Mallorca – nicht nur Ballermann

Die Baleareninsel Mallorca ist vielen nur durch die Vergnügungsmeile Ballermann 6 ein Begriff. Leider tut man dieser tollen Insel damit Unrecht. Natürlich zieht es alljährlich Tausende zum Ballermann, aber Mallorca hat noch ganz andere Seiten. Auf Mallorca gibt es zum Beispiel unberührte Natur, eine facettenreiche Flora und Fauna und nicht zuletzt traumhafte Strände, die keineswegs überlaufen sind. Die Vielfalt der Pflanzen auf Mallorca ist legendär. Über 1.500 verschiedene Arten sind auf diesem relativ kleinen Eiland zu finden. Neben Palmen und Kakteen, die aus Arabien stammen, trifft man auf Pappeln, die es auch bei uns gibt, auf Mandelbäume, Platanen und diverse Obstbäume.

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Die Baleareninsel Mallorca

Die Baleareninsel Mallorca im Mittelmeer ist zum einen die größte dieser Inselgruppe und zum anderen die bekannteste. Jedes Jahr hat Mallorca einen Besucherrekord zu verzeichnen. Dabei werden alle Charaktere angesprochen. Die einen kommen zum Baden, die nächsten zum Wandern und wieder andere zum Feiern. Alle finden ihre Erfüllung auf Mallorca und das sogar, ohne sich in die Quere zu kommen. Während im Nordwesten das Eldorado für Naturliebhaber, Wanderer und Radfahrer ist, begeben sich Badeurlauber in den Norden und Nordosten der Insel und im Südwesten treffen sich die Partyanhänger. So hat jeder seinen Platz auf Mallorca und die meisten kommen gerne wieder.

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Die Sehenswürdigkeiten von Mallorca

Möchte man sich die Sehenswürdigkeiten von Mallorca anschauen, dann sollte man unbedingt eine Fahrt mit dem Roten Blitz, einem nostalgischen Zug machen. Mit diesem kann man die Landschaft Mallorcas so richtig genießen. Es gibt einige Gebäude von außergewöhnlicher Baukunst wie zum Beispiel die Kathedrale Sa Seu, das Kloster Lluc oder die Wahlfahrtstätte Puig de Randa. Auch ist es lohnenswert, durch die romantischen Altstadtgassen von Palma zu spazieren oder die Hafenanlagen zu besuchen. Oder man geht in eines der vielen Museen und Parks. Wenn man sich gerne in der Natur aufhält, dann sind die Tropfsteinhöhlen, Caprera die Ziegeninsel und das Cap de Formentor sehr zu empfehlen.

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Mallorca

Mallorca ist eine spanische Insel. Sie liegt im westlichen Mittelmeer. Rund 170 km weiter befindet sich das Festland bei Barcelona. Mallorca ist die größte Insel der Balearen und die Hauptstadt ist Palma. Auf Mallorca spricht man spanisch und katalanisch. Mallorca hat über 1.500 Arten von Pflanzen. Größere Tiere gibt es kaum. Verwilderte Hausziegen sind das einzige, was man antrifft. Dafür gibt es aber eine Vielzahl an Vogelarten. Wenn man sich für die Natur interessiert und keine Lust auf viel Trubel hat, dann kann man weit ab vom Tourismus das Land entdecken. Außerdem kann man den Land- und Meeresnationalpark besuchen oder eines der 5 Naturreservate. Mallorca

Im westlichen Mittelmeer von Spanien liegt die Insel Mallorca, dessen Hauptstadt Palma ist. Das Festland in der Nähe von Barcelona ist ungefähr 170 km entfernt. Von den Balearen ist Mallorca die größte Insel. Die Sprachen des Landes sind katalanisch und spanisch. Wer sich für die Natur und Pflanzen interessiert, der sollte sich einige der 1.500 Arten davon anschauen. Säugetiere sind eher weniger vorhanden. Meist trifft man auf die verwilderten Hausziegen. Doch gibt es unzählige verschiedene Vogelarten. Zudem kann man sich den Land- und Meeresnationalpark anschauen oder man besucht die Naturreservate. Natürlich kann man auch einfach einen langen Spaziergang durch die Landschaft Mallorcas machen.

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Trinkgewohnheiten auf Mallorca

Wenn die Statistik recht hat, steht Spanien samt Mallorca in Sachen Alkoholkonsum gleich hinter Frankreich aber noch vor Italien an zweiter Stelle in Europa. Dabei sieht man so gut wie nie einen betrunkenen Spanier in der Öffentlichkeit. Wein gilt als Nahrungsmittel und gehört zum Essen. Zechgelage gibt es nicht. Weinstuben, in denen man sich ohne zu essen, volllaufen lassen könnte, kann man vergebens suchen.

Die Weine, die man auf der Karte findet, stammen in der Mehrzahl vom spanischen  Festland: aus Rioja, Katalonien, Navarra, Galicien. Sie sind leichter und bekömmlicher als die schweren Weine Mallorcas. Allerdings passt er wieder gut zur oft schweren heimischen bzw. inseltypischen Kost der „cuina mallorquina“. Die auf der Insel angebauten Weine sind dennoch kaum konkurrenzfähig denn sie erreichen 12-14 Grad Alkohol und selbst die Weiß- und Roséweine sind noch mit 11-12,5 Prozent Alkohol gesegnet. Mit dem Fremdenverkehr wuchs die Lust der Mallorquiner am Bier. In vielen Bars und Restaurants zapft man Bier vom Fass. Der Germanentrunk „cerveza“ ist demnach ganz und gar gesellschaftsfähig geworden.                                                                                                                                            Weder Wein- noch Bierkonsum beim Essen machen die Summe des spanischen Alkoholverbrauchs aus, wohl aber die weitverbreitete Sitte der „copa“. Trifft man einen Freund oder Bekannten auf der Straße, kehrt man in die nächste Bar ein und genehmigt sie die fällige „copa“, ein Gläschen wie z.B. ein Likör oder einen Aperitif. Beim sich Zuprosten sagt man generell „salut“ also Gesundheit! Bein Essen sagt man „bon profit“ das heißt so viel wie „gute Geschäfte“.  Das Mineralwasser ist nach wie vor die Nummer eins unter allen Getränken auf Mallorca.

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Wissenswertes über Palma de Mallorca

Am Fuß der Kathedrale erstrecken sich die Gartenflächen und Teiche des neuen „Parc de la Mar“. Direkt egenüber befindet sich, etwas tiefer gelegen, der „Almudaina PaIast“, seit der Maurenherrschaft Sitz von Stadthaltern und Königen. In dessen Innern sind besonders der „Saló del Tinell“ und die Santa-Ana Kapelle zu erwähnen.

Unweit davon befinden sich am Kai des „Port Vell“ die gotische Handelsbörse „Sa Llotja“ und das einstige Seegericht „Consolar de Mar“, heute Sitz der Autonomieregierung. Beide Bauwerke zeugen von der Bedeutung, die der Seehandel im Lauf da Geschichte für die Stadt hatte.

Die interessantesten Beispiele kirchlicher und weltlicher Baukunst konzentrieren sich im Altstadtbereich zwischen dein baumbestandenen “Paseo Es Born“ und der „Ronda Alomar“, und vom Meer bis hin zu den Kolonnaden der „Plaça Major“. Hierzu gehören das „Teatre Principal“, der Sin des „Cort“ (Rathaus), des „Conseil Insular de Mallorca“ (Regionalregierung der Insel Mallorca) und des balearischen Parlaments „Parlament Balear“. Kirchen wie Santa Eulalia und Sant Francesc mit ihrem herrlichen gotischen

Kreuzgang, „Sant Antoniet“ mit ihrem runden Kreuzgang, die Kirche „Montisión“, die „Banys Arabs“ (arabische Bäder), und einige der Adelspaläste gehören ebenfalls hier

zu. Viele dieser Paläste besitzen gotische Elemente, denen Verzierungen im Barock- oder Pllatereskenstil hinzugefügt wurden. Sehr interessant sind hier die „Patios“ oder Innenhöfe, die den Raum bieten, den man draußen in den verwinkelten Gassen nicht findet und vor allen Dingen nicht vermuten würde.

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Die Geschichte Alcudias

Die beschauliche Landschaft zwischen den Buchten von Alcudia und Pollensa ist, von mittelalterlichen Mauern  völlig umschlossen, Mallorcas „gute Stube“ Die Pfarrkirche Sant Jaime ist als Eckpfeiler in den Befestigungsring einbezogen, ebenso die beiden schönen Stadttore aus dem gelben Sandstein, die „Puerta de San Senastian“, die sich in Richtung Palma öffnet, und die ältere „Puerta de Xara“, durch die man die Stadt in Richtung Hafen verlässt. Man kann den gut erhaltenen Maierring innen, außen umschreiten. Seit Kurzem kann man sogar auch oben auf der Mauer entlang gehen, dabei kommt man zu einer kleinen Stierkampfarena. Das Stadtbild ist kompakt, die Straßen sind eng und schattig, mit vielen alten Häusern, unter denen das Rathaus auffällt. Im Zentrum steigen alle Straßen leicht an. Das ist ein Erbstück der Araber. Als diese im Jahre 903 in der Bucht von Alcudia landeten, fanden sie die Ruine der von den Wandalen um 450 zerstörten, römischen Stadt „Pollentia“ vor. Anstatt die untergegangene Siedlung wieder aufzubauen, gründeten sie auf dem meerwärts gelegenen Hügel eine neue Stadt, benannten sie nach ihrem Standort und machten sie zur Hauptstadt der eroberten Insel. Diese Würde ging im Laufe der arabischen Herrschaft auf Palma über, was eine jahrhundertelange Rivalität zwischen beiden Städten auslöste. Sie besteht sogar immer noch. Seit mehr als 60 Jahren versorgt das Kraftwerk bei Alcudia ganz Mallorca mit Strom. Die Energieleistung reicht auch noch für die Versorgung der Nachbarinsel Menorca aus.                                                                                                       Das touristische Imperium Alcudias erstreckt sich zu beiden Seiten der Halbinsel „La Victoria“. Die Bucht von Pollensa zugewandte Seite ist fast lückenlos urbanisiert; hier liegen kleinere Feriensiedlungen wie Mal Pas und Bonaire.

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